Paros

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Paros allgemein:

Paros liegt zentral zwischen den ägäischen Inseln.

Die benachbarten Kykladeninseln Mykonos, Naxos, Tinos, Andros, Santorin, ... sind innerhalb ein bis zwei Stunden mit den täglich verkehrenden Fähren zu erreichen.

Karte Kykladen

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Die nach Naxos und Andros drittgrößte Insel hat sich in den letzten Jahren zu einem Fremdenverkehrszentrum erster Ordnung entwickelt. Sanft geschwungene Höhenzüge, die in sich den berühmten durchsichtig weißen parischen Marmor bergen, findet man im mittleren und südöstlichen Teil der ansonsten ebenen, von endlosen Rebfeldern durchzogenen Insel. An der reich gegliederten Küste gibt es zwei größere, windgeschützte Buchten: die von Paros im Westen und die von Naoussa im Norden.

Schon seit frühester Zeit besiedelt, hat sich Paros bald zu einem der Zentren der kykladischen Kultur entwickelt. Funde von der ganzen Insel, vor allem Skulpturen, sind jetzt im Nationalmuseum Athen ausgestellt. Seit der Antike an derselben Stelle liegt Paros (meist Parikía genannt), Hauptstadt und Haupthafen. Weiß getünchte Häuschen im Schutz der Frankenburg, Gärten, die nach Basilikum, Jasmin und Geißblatt duften, verträumte Pflastergassen. Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Ekatontapilianí- oder Katapoliani-Kirche, eine der bedeutendsten byzantinischen Kirchen Griechenlands, um die sich viele Legenden ranken. Sie ist Mariä Himmelfahrt geweiht und wird jedes Jahr am 15. August mit einem großen Volksfest gefeiert.

In den Sommermonaten kann man übrigens überall auf der Insel Volksfeste miterleben, wie z.B. das vielbesuchte Wein- und Fischfest. Als malerischstes Inseldorf gilt Naoussa mit seinen weißen Häuschen in den engen, mit Steinplatten ausgelegten Gassen, den übermauerten Gängen und den vielen Kirchen. Zauberhaft sind die Strände um Naoussa, wie Kolymvíthres im Westen mit den seltsam geformten riesigen Felsbrocken, die wie in den Sand gerammte Statuen aussehen.

Lohnende Ausflugsziele sind auch die vielen malerischen Kapellen und Klöster (Zoodochou Pigis, Longovardas, Christou tou Dassous u.a.) und schönen Bauerndörfer, wie Márpissa mit seiner venezianischen Burg und schönen Kirchen. An Badestränden schließlich gibt es eine reiche Auswahl: Livádia, Kriós, Agios Phokás (bei Parikia), Mikró und Megálo Piperi, Limnes, Kolymvithres (bei Naoussa), Agii Anárgyri, Lángeri, Aliki, Santa Maria (interessante Volkskunst-Sammlung mit Modellen von Schiffen, Webstühlen u.a.), Ambelás, Pisso Livadi, Dryós (Ostküste).

Paros, touristisch voll erschlossen, empfiehlt sich sowohl für Urlauber, die viel Betrieb und Unterhaltung brauchen, als auch für solche, die eher Stille suchen.